Gemeinsam gärtnern – auch etwas für Flüchtlings-Familien

Hochstraße in Grefrath-Oedt
Hochstraße in Oedt - Foto: By O.Falkner (Self-photographed) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

 

Gemeinschaftlich im Garten arbeiten – laut einem Zeitungsbericht ist das der neueste Plan der “Perspektiven für Oedt”.

Monika Dether hatte die Idee, berichtet die Westdeutsche Zeitung (WZ). Und Roland Angenvoort stellt ein rund 400 Quadratmeter großes Gartengrundstück an der Bruchstraße/Bruchweg zur Verfügung. Damit ist bereits die Grundvoraussetzung geschaffen für das Projekt “Gemeinschaftsgarten”. Sowohl Oedter Bürger als auch Flüchtlinge können sich jetzt schon melden, berichtet die WZ, um gemeinsam eine Fläche mit Blumen oder auch Gemüse zu bebauen.

„Wir wollen durch die Mauer einen Zugang schaffen und vielleicht ein Tor einbauen“, erklärte Georg Fasselt von den “Perspektiven für Oedt” der WZ. Und auch die auf dem Gelände bereits vorhandene Pumpe könne wieder fit gemacht werden. Die Pflanzsaison soll im Frühjahr eingeläutet und im Herbst mit einem gemeinsamen Erntedankfest beendet werden.

Für Flüchtlingsfamilien könnte sich hier eine Möglichkeit bieten, zusammen mit Eingesessenen Zeit zu verbringen, Kontakte zu knüpfen, Land und Leute noch besser kennenzulernen und zu verstehen. Interessierte können sich melden bei Georg Fasselt unter 0172/4737805 oder Margit Heinze-Süselbeck unter 02158/401947. Infos gibt es auch auf der Homepage der “Perspektiven für Oedt” .