Folge und teile: Nichts geht mehr ohne Social Networking

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Die Website der Flüchtlingshilfe im Kreis Viersen richtet sich an einen gleich mehrfach begrenzten Interessentenkreis. Umso wichtiger ist es, alle modernen Kommunikationsmittel zu nutzen.

Wer seine alte Kaffeemaschine bei eBay verkaufen will, richtet seine  Offerte im Grunde genommen an jeden einzelnen Erdenbürger – und erreicht ihn theoretisch auch.  Der Kreis der Besucher einer Website wie die der Flüchtlingshilfe ist hingegen gleich mehrfach beschränkt. Denn auf den Link dorthin klicken nur Nutzer mit per se aufgeschlossener und fremdenfreundlicher Grundhaltung. Und wer in Hamburg wohnt, interessiert sich kaum für die Flüchtlingsarbeit am Niederrhein; das tun nicht mal die nur 70 Kilometer entfernt lebenden Kölner.

Solch ein Internetauftritt bewegt sich also in einer, insgesamt betrachtet, recht engen Nische – Millionen von Besuchern wird er kaum anlocken können. Umso wichtiger ist es darum, das durch diese Beschränkungen vorgegebene Potential möglichst optimal zu nutzen.

Folglich hat die Flüchtlingshilfe im Kreis Viersen Accounts bei Facebook, Twitter und Google+ eingerichtet, über die alle wesentlichen neuen Informationen verbreitet werden. Hier die Links dorthin:

  • Facebook   (https://www.facebook.com/fluechtlingshilfe.vie/)
  • Google+   (https://plus.google.com/109133474294515183740)

Neue Artikel und neu angelegte Hilfsprojekte werden automatisch an die Dienste versandt, so dass sich der Aufwand (hoffentlich, wenn’s denn auch reibungslos funktioniert) in Grenzen hält.

So. Und jetzt bleibt zu hoffen, dass besonders eifrig geteilt und gefolgt wird.

 

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